Die Reise zum Mond

Die Mitglieder des Kanonen-Clubs fassen einen verwegenen Plan: sie wollen eine gewaltige Kanone bauen und damit drei Menschen auf den Mond schießen. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt, dessen Ausgang niemand vorhersehen kann...

Jules Verne hat in seiner Romanvorlage von 1867 bereits viele Details der Mondlandung von “Apollo 11” im Jahre 1969 vorweg genommen. Es gibt erstaunliche Parallelen, so als hätte sich die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA von Jules Verne inspirieren lassen.
Spieldauer: 35 Minuten.


Aus den Kritiken:

„Das 50-jährige Jubiläum der tatsächlichen Mondlandung war passender Anlass für Haases Papiertheater, ihre Version von Jules Vernes Romanen „Von der Erde zum Mond“ und „Reise um den Mond“ wiederzubeleben ... Spektakuläre technische Effekte (mit einer Tendenz zur Fehlzündung, wie im wirklichen Leben), aber die Kapsel flog in sehr effektvollen Szenen zum Mond und wieder zurück … Die Umbaupausen wurden durch eine Funkübertragung überbrückt; ein Radio leuchtete auf und kommentierte den weiteren Verlauf der Geschichte. So fühlten sich die Pausen niemals lang an (was sonst immer ein Problem ist), obwohl jede Szene von Grund auf neu aufgebaut wurde.“
Per Brink Abrahamsen in „European Paper Theatre“, August 2019 (deutsche Übersetzung von Martin Haase)

„ … Das Ergebnis ist einfach wunderbar. Die Kulissen sind farbenfroh, die Figuren herrlich nostalgisch. Und wenn dann noch der Matrose in reinstem sächsischen Dialekt fragt, ob er die drei Herren in der Blechbüchse allein abschleppen soll, dann sind nicht nur die kleinen Zuschauer begeistert ...“
Sabine Naber (im „rga“, 19.11.2007)

„ … Langsam, bedächtig und dennoch fesselnd ...“
Christine Tscherner (in „Allgemeine Zeitung“, Bingen, 22.05.2012)

 

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