Eadweard Muybridge fotografiert San Francisco

Das schwebende Pferd

Haases Papiertheater präsentiert eine Performance mit Lesung, Gitarren-Musik und Papiertheater über den Foto-Pionier Eadweard Muybridge. Auch wenn sein Name vielleicht nicht so geläufig ist - seine Bewegungsstudien von Menschen und Tieren waren im 19. Jahrhundert eine Sensation und faszinieren bis heute. Muybridge erbrachte den Beweis, dass ein galoppierendes Pferd in einer bestimmten Bewegungsphase tatsächlich schwebt. Sein bewegtes und manchmal sehr dramatisches Leben wird mit Bildern erzählt, die sich in dreidimensionale Szenenbilder verwandeln. Die Bühne selbst hat die Form einer alten Plattenkamera.

Spieldauer: 40 Minuten.
Premiere auf dem internationalen Papiertheatertreffen in Preetz 2017



Aus den Kritiken:

„… Bei der Performance mit Lesung erlebte man ungewohnten Kunstgenuss. Haases erzählten und zeigten das Leben des Fotografen Eadweard Muybridge, der als erster die Bewegungsabläufe eines springenden, „schwebenden“ Pferdes durch Hochgeschwindigkeitsfotografie darzustellen vermochte. … Martin Haase lässt Muybridge in „Ich-Form“ atmosphärisch dicht aus seinem bewegten Leben erzählen und begleitet sich selbst auf seiner Gitarre mit eigenen jazzigen Stücken. …
Haases ist es gelungen, das szenisch dargestellte Leben nicht nur informativ, sondern auch lebendig umzusetzen. Das aufeinander eingestimmte Zusammenspiel der beiden, ergänzend mit den stimmigen Bildern und dichtem Erzählen, war ein Hör- und Sehgenuss. … Das Experiment ist gelungen und wurde mit lang anhaltendem und verdientem Applaus belohnt.“
Brigitte Lehnberg (in „Feuerwerk zum 30.“ auf der Vereinswebsite www.papiertheater.eu vom 11.10.2017)

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